Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© MAMUZ

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© MAMUZ

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© MAMUZ

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

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Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

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Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

Archäologisches Freigelände

Archäologisches Freigelände© atelier olschinsky

Keltenfest im Freigelände

Keltenfest im Freigelände© MAMUZ

Keltenfest im Freigelände

Keltenfest im Freigelände© Dieter Nagl

Archäologisches Freigelände

Von der Steinzeit bis zur Eisenzeit öffnen originalgetreue Nachbauten von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden einen Blick auf vergangene Lebenswelten Mitteleuropas. Hütten aus Lehm und Holz zeigen Wohn- und Arbeitsbereiche wie das Handwerk der Steinschläger, der Bronzegießer oder der Drechsler. Die Gebäude sind in Siedlungen zusammengefasst, ergänzt durch Acker- und Gartenflächen. So sind die ersten Getreidesorten - Emmer und Dinkel - ebenso zu sehen, wie Erbsen, Bohnen und Färberpflanzen. Malerische Wege führen durch die unterschiedlichen Epochen. Bei den historischen Festen zeigt sich das Freigelände voller Leben - wenn Steinzeitjäger, Kelten oder Hunnen lagern und feiern. Unsere Aktivprogramme und historische Handwerkskurse machen es möglich, Urgeschichte selbst auszuprobieren!

 

Die Siedlungskomplexe gliedern sich in Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit.

Die Altsteinzeit ist mit einem Zelt und einer Jurte dargestellt. Die Lebensweise der Menschen der Altsteinzeit kann anhand der Waffen und Werkzeuge, die sich in den Zelten befinden, nachempfunden werden.

Die Jungsteinzeit wird anhand eines jungsteinzeitlichen Langhauses, einer Brotbackhütte sowie eines Getreidefeldes und eines in steinzeitlicher Technik errichteten Brunnens dargestellt.

Eine Bronzegießerei, ein großes Wohnhaus (Schwellenbau) sowie ein kleines Wohnhaus mit dazugehörigem Feld auf dem jene Pflanzen angebaut sind, die es auch in der Bronzezeit schon gab, stellen diese Epoche dar.

In den eisenzeitlichen Häusern sind die Lebensbereiche bereits stärker getrennt dargestellt, so sind neben Wohnhäusern, eine Schmiede, eine Töpferei und eine Brotbackhütte zu sehen. Ein keltisches Heiligtum ist das Highlight dieses Siedlungskomplexes. Als Basis diente ein Befund aus dem keltischen Kultbezirk von Roseldorf. Unter Einbezug von Funden von Heiligtümern aus Frankreich wurde es errichtet. Es ist ein Denkmodell, das weltweit einzigartig ist. Das keltische Versammlungshaus ist ein weiteres außergewöhnliches Gebäude in diesem Siedlungsbereich. Es wurde auf Basis eines Befundes von Michelstetten (Gemeinde Asparn) erbaut. Archäologen vermuten, dass im Versammlungshaus prunkvolle Waffen, Streitwägen, Pferdegeschirr, Kriegstrophäen und Beutestücke aufbewahrt wurden, die bei Kriegerversammlungen, Festen und Gelagen zur Schau gestellt wurden.

Die Häuser sind allesamt Modelle von Gebäuden, die auf archäologischen Grabungen basieren. Im Inneren sind Alltagsgegenstände zu sehen, damit die Lebenswelt unserer Vorfahren erlebbar wird.

Der letzte Teil des Rundgangs ist der Umsetzung urgeschichtlicher Techniken gewidmet. So finden sich hier jährlich Studenten der Universität Wien zur Experimentellen Archäologie zusammen und stellen urgeschichtliches Handwerk nach. Neben Rennöfen und Amboß sind Reibplatten zum Mahlen von Getreide und Lehmkuppelöfen zum Backen von Brot zu sehen.

Bei den historischen Festen zeigt sich das Freigelände voller Leben - wenn Steinzeitjäger, Kelten und Hunnen lagern und die Besucher eingeladen sind mitzufeiern.

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Das MAMUZ Schloss Asparn/Zaya ist Partner von Natur im Garten. Das archäologische Freigelände wird zu 100% ökologisch bewirtschaftet und gepflegt. Das zeichnet Natur im Garten mit dem Goldenen Igel aus.